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Das im Januar erschienene Manifest "Inklusive Bildung - Jetzt!" zur Umsetzung der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist jetzt als Sonderdruck der Zeitschrift PÄDAGOGIK erschienen. Download hier

Das ist die Sonderschule

Die Situation: Rund 420.000 Kinder und Jugendliche besuchen die Sonderschule. Nur ein Drittel von ihnen ist im engeren Sinne geistig oder körperlich „behindert". Acht von zehn Sonderschülern erhalten keinen Schulabschluss.

Das Recht: Behinderte Kinder haben laut Verfassung ein Recht darauf, in die allgemeine Schule integriert zu werden. Deutschland hat im Januar 2009 die UN-Konvention „über die Rechte von Menschen mit Behinderung" ratifiziert. Darin heißt es, kein Kind darf „aufgrund seiner Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden".

Die Resolution: Wir fordern die Bundesregierung auf, die UN-Konvention umgehend umzusetzen. Die Bundesländer müssen ein inklusives Bildungssystem einrichten und dafür Sorge tragen, dass alle Kinder, auch die mit Behinderungen, innerhalb des allgemeinen Bildungssystems ohne Diskriminierung lernen können.

 

Wegweiser zur Vorbereitung der inklusiven Beschulung am Wohnort weiter...

Integration in Bayern: Das sind die Möglichkeiten an Bayerns Schulen weiter...

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Martina Buchschuster - unsere neue "Vorstandsfrau"

Am 11.10.2008 wurde auf der Mitgliederversammlung der LAG Bayern GLGL ein neuer Vorstand gewählt. Martina Buchschuster löste Mathias Kluge als Vorsitzende ab.

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Behinderte und Nicht-Behinderte werden zusammen unterrichtet - eine Bereicherung für beide

Ein anfänglicher Modellversuch, der mit seiner Durchsetzungskraft jetzt erfolgreich Schule macht: Nach der Grundschule Moosach wird ab September auch das Gymnasium Kirchseeon zeigen, wie man soziale Integration lebt. Behinderte und Nicht-Behinderte werden zusammen unterrichtet - eine Bereicherung für beide.

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Vom ersten Lebenstag und durch das ganze Leben wohnen wir

Wohnen bedeutet, einen eigenen Lebensraum zu haben, einen Ort zum Zurückziehen, Erholen und Entspannen, zum Leben der persönlichen Beziehungen. „Wohnen müssen wir alle. Vom ersten Tag nach unserer Geburt bis zum Ende unseres Lebens befinden wir uns in einem Wohnkontext", so Annemarie Kühnen-Hurlin. Wohnen betrifft also alle. Menschen mit Behinderung und auch Ältere hatten und haben noch immer nicht die gleichen Möglichkeiten, ihre Wohnträume zu verwirklichen. Und um diesen Personenkreis drehte sich die Debatte am Abend des 18. Juni in der Villa Donnersmarck. Lesen Sie weiter auf der Homepage der Fürst Donnersmarck-Stiftung in Berlin.

 
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